GEHT´S EUCH AUCH SO? GERADE IN EINER PHASE WIE JETZT, MIT SO VIELEN FEIERTAGEN, DA SIND DIE TAGE DAZWISCHEN BESONDERS ARBEITSINTENSIV. LOGISCH, IRGENDWIE. NUR: WIE GEHT MAN DAMIT AM BESTEN UM? FÜR ALLE, DIE JETZT VIELE BÄLLE IN DER LUFT HABEN - 3 MINDSET-TIPPS FÜR DEINE MENTALE FITNESS IN WIRKLICH ARBEITSREICHEN ZEITEN…

#01: MÜSSEN ODER KÖNNEN?
Es macht schon einen Unterschied im System, ob du ein und dieselbe Situation mit „Ich muss so viel arbeiten“ oder „Ich kann so viel arbeiten“ beschreibst (gern ausprobieren!). Der Dialog mit dir selbst ist wie eine Handlungsanweisung für deine innere Motivation – die Bewertung, ob Arbeit für dich ein Zwang von außen oder eine innere Freude über deine eigene Kompetenz und Kapazität ist, triffst du.

#02: PHASEN GEHEN VORÜBER.
Nach dem Jahreswechsel, vor dem Sommer, nach dem Sommer und knapp vor Weihnachten: Ist es nicht so, dass die arbeitsintensivsten Phasen im Jahr immer zur selben Zeit stattfinden? Phasen sind Phasen, weil sie auch wieder vorübergehen. Auch dieser Gedanke kann nützlich sein, wenn´s wieder mal so richtig straff ist. TIPP: Mach´s jeden Tag wie der Mai, unterbrich arbeitsreiche Phasen mit „Mini-Feiertagen“ – und wenn´s nur für ein paar Minuten ist. Atmung, Fokussierungstechniken – mit den richtigen Methoden kannst du aus den kleinen Pausen einen Regenerationsurlaub machen.

#03: KRAFT DER LEBENDIGKEIT.
Wenn richtig viel zu tun ist, weil sich durch die Feiertage alles enger zusammenschiebt, dann ist der beliebteste (Jammer-)Satz: „Ich hab so einen Stress.“ Interessant ist: Manche sagen diesen Satz, als wären sie knapp vorm Weinen. Und andere strahlen dabei übers ganze Gesicht. Stress gibt´s eben in a) negativer (häufigerer) und b) positiver Interpretation. Wie kommt man am Schnellsten von a nach b? Ich mach das immer über die Frage: WOFÜR tue ich, was ich tue? Und die Gegenprobe: Und WOFÜR NICHT? Meist lösen die Antworten einen Impuls aus, der aus Stress wieder Lebendigkeit macht. Und wenn nicht? Ist es ohnehin an der Zeit, etwas zu verändern.


Herzliche Grüße,
Euer Felix Gottwald

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