BROTERWERB – WETTBEWERB: FÜHRUNGSKRAFT TRAINIEREN

Ich bemerke einen erfreulichen Trend: Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement für sich alleine nicht ausreichend sind, um effektiv etwas an den Statistiken von Krankenständen und Überlastungsreaktionen zu verändern. Es braucht wenig, aber doch Begleitung.

Es gibt schon viele sehr gute Initiativen: Unternehmen informieren, motivieren, legen Broschüren auf und bauen teilweise sogar Fitness-Studios. Und doch zeigt sich: Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement (ein geflügeltes Wort, aber ein wenig sperrig) alleine bewirken nicht jene Bewusstseinsänderung bei Führungskräften und MitarbeiterInnen, die wünschenswert wäre für einen gesünderen Umgang mit den eigenen physischen und psychischen Ressourcen.

Wie der Verhaltensforscher Konrad Lorenz sagte: „Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden, verstanden ist nicht einverstanden, einverstanden ist nicht behalten, behalten ist nicht angewandt und angewandt ist noch lange nicht beibehalten!“

Umso mehr freuen mich die positiven Rückmeldungen von TeilnehmerInnen aus den Unternehmens-Workshops. Die besten Ergebnisse erzielen wir, wenn Führungskraft-Training, Mitarbeiter-Impulse und interne Unternehmenskommunikation aufeinander abgestimmt sind, wie wir das aktuell bei einem weltmarktführenden High-Tech Unternehmen erfolgreich umsetzen.

Drei Zwischenergebnisse:
•Der wichtigste Teil im Führungskraft-Training ist nicht „Wie strenge ich mich noch mehr an!“, sondern: „Wie halte ich meine Energie in Balance.“ Übrigens: Dasselbe gilt auch für die überwiegende Zahl an MitarbeiterInnen – was oft als Motivationsproblem beschrieben wird, ist meist nur ein Ungleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung.
•Selbst absolute Bewegungsmuffel beginnen, mehr Alltagsbewegung zu machen. Die Übungen sind so gestaltet, dass sie soziale Interaktion und Humor verbinden. Sie sind spielerisch und nach einer Zeit entwickelt sich daraus die Lust auf tatsächliche sportliche Aktivität.
•Es braucht wenig, aber doch Begleitung: Die Workshops setzen am persönlichen Nutzen an (alltagstaugliche Tools aus dem Spitzensport für mehr Ausgeglichenheit, bessere Fokussierung, aktive Regeneration) und werden auf diese Weise zum Gesprächsstoff. Die Kommunikationsmaßnahmen unterstützen diesen Prozess.

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